Nina Rümmele

Mit dem Gastro-Startup What the Food! war Nina Rümmele ihrer Zeit voraus. Gesunde Bowls und Smoothies waren 2015 noch Nische – heute Standard.

Expertin für Datenschutz/AI-Act

Doch als mitten in der Expansion ein Hauptinvestor absprang, folgte die Zwangsinsolvenz. Diese Erfahrung prägt bis heute ihre Arbeit: Nina spricht offen über Fehler, Learnings und Resilienz. Sie berät Gründer:innen, wie man Krisen rechtzeitig erkennt, welche Schritte vor einer Insolvenz entscheidend sind und wie man – falls es doch so weit kommt – strukturiert durch ein Insolvenzverfahren geht.

Heute ist Nina Geschäftsführerin von Perfekter Datenschutz GmbH und berät Unternehmen als externe Datenschutzbeauftragte. Sie verbindet juristisches und unternehmerisches Wissen mit Praxisnähe: von DSGVO-Compliance über digitale Prozesse bis hin zu den kommenden Anforderungen des EU AI Act. Damit begleitet sie Startups und Mittelständler nicht nur rechtssicher, sondern auch strategisch klug durch die nächsten Jahre.

Problem

Viele Gründer:innen stehen in ihrer Reise vor großen Herausforderungen:

Finanzierungslücken, operative Überlastung oder fehlende rechtliche Absicherung in der Compliance. Besonders die Themen Insolvenzrisiken sowie die komplexen Anforderungen von Datenschutz (DSGVO) und künftig dem AI Act werden oft unterschätzt.

Lösung

Nina Rümmele bringt zwei selten kombinierte Expertisen mit:

  • Aus eigener Erfahrung als Gründerin weiß sie, wie man Krisen meistert, Insolvenz vorbeugt und – wenn nötig – ein strukturiertes Verfahren durchläuft.
  • Als Geschäftsführerin der Perfekter Datenschutz GmbH unterstützt sie Unternehmen bei DSGVO-Compliance, digitalen Prozessen und der praktischen Umsetzung des AI Acts.

So verbindet sie unternehmerische Resilienz mit rechtlicher Zukunftssicherheit.

Kunde

Ihre Mandanten sind Startups und Mittelständler, die wachsen wollen, ohne dabei rechtliche oder finanzielle Risiken zu übersehen. Sie profitieren von praxisnaher Begleitung – ob in der Krisenbewältigungoder bei der rechtssicheren Skalierung mit Datenschutz & KI-Regulierung.

Tipp

Welchen Tipp können Sie jungen Studierenden geben, die ebenfalls ein Gründungsvorhaben realisieren möchten?

  1. Denke immer größer als deine Nerven es dir erlauben. „It’s all a selffulfilling proficy.”
  2. Es dauert alles länger und kostet alles mehr, als man denkt.
  3. Verträge und LOIs (letter of intent) sind wichtiger als man denkt.
  4. Vorab klar zu definieren was die Erwartungen im Raum sind und wie diese erfüllt werden können. Ein guter Freund von mir sagt immer: happiness = reality – expectation. Desto besser die „expectation“ vorab geklärt werden, desto happier sind alle.
  5. Eine Prise gesundes Misstrauen und gleichzeitig eine Prise Hybris schadet nicht.
  6. Sich selbst gut kennen und ständig (!) zu reflektieren! Vor allem Stärken analysieren und gezielt einsetzen. Für die Schwächen jemanden finden, der sie kompensiert.
  7. Es lohnt sich Zeit und Geld in Sales funnel und brand management Wissen zu investieren.
  8. Als Autodidakt, neugieriger und wissbegieriger Mensch lebt es sich als Gründer:in leichter.
  9. Baue den Elevator Pitch wie folgt auf (1) Problem + (2) Lösung + (3) Ergebnis. Das Ganze in maximal 3 Sätzen und 20 Sekunden. Lerne es auswendig und fange am besten an mit „Ist dir bewusst wie viele Menschen xyz…“
  10. Den Operativen Cashflow im Blick zu haben ist wichtiger als die Gewinn- und Verlustrechnung in der BWA anzuschauen.

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